Lehrbeauftragte in Bayern wehren sich gegen Ausgrenzung per Fragebogen

Rund 900 Lehrbeauftragte arbeiten an den drei Musikhochschulen des Freistaats Bayern. Viele von ihnen unter prekären Bedingungen. Nun verlangen die Hochschulen von den Dozenten, in einer persönlichen Erklärung zu bestätigen, dass sie ihren Lebensunterhalt aus anderen Quellen bestreiten. Für die meisten stimmt das aber gar nicht, denn die Hochschulen setzen die Dozenten inzwischen besonders viel ein – als kostengünstigen Ersatz für Professoren. In einer Umfrage gab mehr als die Hälfte der Befragten an, existenziell von den Lehraufträgen abhängig zu sein.

Wie sich die Betroffenen – auch mit Unterstützung ihrer gewählten Interessenvertreter – dagegen wehren, stellt Jakob Wetzel in einem Artikel der Süddeutschen Zeitung pointiert dar. Lesenswert!

Bereits im November 2017 streikten  Lehrbeauftragten in München    c Hans-Christian Hauser

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Über Hochschulland D

Hochschulland D ist ein Blog der Deutschen Orchestervereinigung (DOV) zur Unterstützung der politischen Anliegen und Aktionen von Lehrbeauftragten an Musikhochschulen und von Sprachlehrbeauftragten an Hochschulen. Wir kooperieren mit der bklm.
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