Lehrbeauftragte an der UdK brauchen Klarheit

Die Deutsche Orchestervereinigung begrüßt die Umsetzung der geplanten Honorarerhöhung für Lehrbeauftragte an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin. „Nun sollten auch die Verantwortlichen an der Universität der Künste schnell Klarheit schaffen“, sagt Gerald Mertens, Geschäftsführer der Deutschen Orchestervereinigung (DOV).

Lehrbeauftragte beim Bundesweiten Aktionstag im November 2014 vor der Senatswissenschaftsverwaltung in Berlin c Christian von Polentz / transitfoto.de

An der Musikhochschule Hanns Eisler gilt die künftige Mindestvergütung von 35 Euro pro Lehrveranstaltungsstunde nur für Lehrbeauftragte der Entgeltstufe 1. Die bisherigen Stufen 2 und 3 werden zusammengelegt. Lehrbeauftragte, die dort eingestuft sind, erhalten 40 Euro im Studienjahr 2018/19.

An der Universität der Künste ist die Stufeneinteilung noch unklar. Mertens: „Es wäre gut, wenn sich die Verantwortlichen bei der Bemessung der Vergütungssätze und vor allem der Stufeneinteilung am Ergebnis der Musikhochschule Hanns Eisler orientieren, damit die Lehrbeauftragten der beiden Hochschulen in Berlin zu den gleichen Bedingungen arbeiten.“

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Über Hochschulland D

Hochschulland D ist ein Blog der Deutschen Orchestervereinigung (DOV) zur Unterstützung der politischen Anliegen und Aktionen von Lehrbeauftragten an Musikhochschulen und von Sprachlehrbeauftragten an Hochschulen. Wir kooperieren mit der bklm.
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