Obergrenzen für Vergütung der Lehrbeauftragten in Hamburg steigen

Gute Nachrichten aus Hamburg: Dort können Lehrbeauftragte künftig mehr Geld bekommen. Die Hochschulen dürfen ihren freien Mitarbeitern statt wie bislang maximal 40 Euro pro Stunde künftig bis zu 60 Euro zahlen, teilte die Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung mit. Auch eine Verdienstuntergrenze hat die grüne Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank (Bündnis 90 / Die Grünen) eingeführt.

Weitere Informationen finden Sie in einem Artikel des Hamburger Abendblatts.

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In Bayern hingegen bleibt die finanzielle Lage von Lehrbeauftragten weiter prekär. Darauf weist Anne Kostrzewa in der Süddeutschen Zeitung hin. Sie arbeitet vor allem heraus, dass die chronische Unterfinanzierung der Universitäten im Freistaat ein Teil des Problems sei.

Hier können Sie den Artikel nachlesen.

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Über hochschulland

Hochullan(D) ist ein Blog der Deutschen Orchestervereinigung (DOV) zur Unterstützung der politischen Anliegen und Aktionen von Lehrbeauftragten an Musikhochschulen und von Sprachlehrbeauftragten an Hochschulen.
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