Rektoren der Musikhochschulen fordern Ausschluss des Bildungsbereichs aus TTIP-Verhandlungen

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Die Rektoren der Musikhochschulen haben die Gefahren diskutiert, die aus dem zwischen der EU und den USA geplanten Transatlantischen Freihandelsabkommen TTIP entstehen können. Sie sorgen sich vor allem um die Bereiche Bildung und Kultur. Im Anschluss an die Debatte schlossen sie sich der Forderung der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) vom 18. Mai 2015 an, den Bildungsbereich vollständig aus den Verhandlungen auszuschließen.

„Staatliche Leistungen der Daseinsvorsorge sollten grundsätzlich von den TTIP-Verhandlungen ausgenommen werden. Bildung, Kunst und Kultur gehören nicht in das Handelsabkommen“, sagte HRK-Präsident Prof. Dr. Horst Hippler.

Hier geht es zum Beitrag auf der Homepage der Rektorenkonferenz der deutschen Musikhochschulen (RKM) und zur Pressemitteilung der HRK.

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Über hochschulland

Hochullan(D) ist ein Blog der Deutschen Orchestervereinigung (DOV) zur Unterstützung der politischen Anliegen und Aktionen von Lehrbeauftragten an Musikhochschulen und von Sprachlehrbeauftragten an Hochschulen.
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